Schülerinnen & Schüler

Schülerinnen & Schüler

Das sind die Schülerinnen & Schüler der Carl-Schurz-Grundschule

Im Schuljahr 2020/2021 werden wir 24 Klassen der 1.–6. Jahrgangstufe unterrichten. Die Klassenfrequenz liegt zwischen 21 und 26 Schüler*innen.
Die acht jahrgangsgemischten Klassen der Schulanfangsphase (1. & 2. Klasse) können zusätzlich zu ihrem Klassenräumen in drei Freizeiträumen lernen, spielen, entspannen und experimentieren. Die Klassen der 3.–6. Jahrgangsstufe lernen jeweils in einem großzügigen Klassenraum und nutzen die Vorräume für Gruppen- und Einzelarbeiten.

Allen Kindern wird die Möglichkeit geboten an einem wertevermittelnden Unterricht teilzunehmen. Sie haben die Wahl zwischen evangelischem, katholischem Religionsunterricht oder Lebenskunde des Humanistischen Verbands. Unsere Religions- und Lebenskundelehrkräfte arbeiten dabei im Team zusammen und bieten den Kindern nicht nur die Möglichkeit eines intensiven Austauschs in den eigenen Fachräumen, sondern auch kreatives und erlebendes Arbeiten im Schulgarten.

Im 1. Obergeschoss befindet sich neben dem Verwaltungsbereich auch unsere Schulstation. Dort ist unsere Schulsozialarbeit verortet und unterstützt mit ihrer Arbeit Kinder und Familien in schwierigen Situationen. Zusätzlich bieten wir besonders den 3. Klassen Teamtrainingseinheiten an. In der Spiele-AG entwickeln Kinder in der Schulstation Spiele für die Hofpausengestaltung und stellen diese dem Rest der Schule vor.

Der Schuleinzugsbereich ist geprägt durch das Zusammentreffen unterschiedlicher Sozialräume: die Einfamilienhaussiedlung (Waldsiedlung), das Evangelische Johannesstift einschließlich der Einrichtungen der Jugendhilfe, die mehrgeschossige Miethausbebauung im Kerneinzugsbereich Hakenfelder Straße, Cautiusstraße und Michelstadter Weg und die Neubaugebiete der Wasserstadt, zum einen am Aalemannufer und zum anderen im Bereich Hugo-Cassirer-Straße und Sigmund-Bergmann-Straße. Der letztgenannte Bereich ist ein sogenannter sozialer Brennpunkt und zeichnet sich durch eine hohe Mieterfluktuation, wenig Infrastruktur, einen hohen Ausländeranteil und – in Bezug auf unsere Schüler – einen langen Schulweg aus.