So sehen die Schüler der Carl-Schurz-Grundschule aus



An der Carl-Schurz-Grundschule werden im Schuljahr 2016/17 474 Kinder in 21 Klassen unterrichtet. In jeder Klassenstufe werden die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf integriert. Es gibt acht Klassen in der flexiblen Schulanfangsphase, die  3. bis 5. Klassen laufen dreizügig, die 6. Klassen zweizügig. Seit dem Schuljahr 2015/16 gibt es auch zwei Willkommensklassen. Die Frequenz liegt bei 18 bis 25 Kinder pro Klasse. Der Anteil der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache liegt bei 54 %. Die Schüler stammen überwiegend aus der Türkei, insgesamt aber aus mehr als zehn Herkunftsländern. Der Schuleinzugsbereich ist geprägt durch das Zusammentreffen unterschiedlicher Sozialräume: die Einfamilienhaussiedlung (Waldsiedlung), das Evangelische Johannesstift einschließlich der Einrichtungen der Jugendhilfe, die mehrgeschossige Miethausbebauung im Kerneinzugsbereich Hakenfelder Straße, Cautiusstraße und Michelstadter Weg und die Neubaugebiete der Wasserstadt, zum einen am Aalemannufer und zum anderen im Bereich Hugo-Cassirer-Straße und Sigmund-Bergmann-Straße. Der letztgenannte Bereich ist ein sogenannter sozialer Brennpunkt und zeichnet sich durch eine hohe Mieterfluktuation, wenig Infrastruktur, einen hohen Ausländeranteil und - in Bezug auf unsere Schüler - einen langen Schulweg aus.